Die Vierte im BSV-Wesel e.V.

Geschichte der Stadt Wesel

Unsere Stadt wird auch bisweilen Wesel im Klevischen oder, zum Unterschied der Chur-Trierschen Stadt Oberwesel, Niederwesel genannt. Sie liegt ungefähr sieben Stunden von den Städten Emmerich und Duisburg und zwei Stunden von der Stadt Xanten entlegen. 5)

(Anm.: vermutlich war hier von Fußstunden die Rede)

Die Altstadt von Wesel liegt auf einem Sporn der Niederrheintrasse, der weit in die Niederung der Rheinebene hineinragt; eine bevorzugte Siedlungslage, wie man meinen könnte. Aber bis auf einige Einzelfunde sind keine vorgeschichtlichen Spuren unter der mittelalterlichen Stadt bekannt.1)

Dennoch gibt es seit rund 6000 Jahren eine durchgehende Besiedlung in der Gesamtgemeinde Wesel, wenn auch nicht durchgehend an einer Stelle. In den Jahren 58-51 v. Chr. eroberte C. Julius Cäsar Gallien bis zum Rhein. Später entstanden an der Lippe (Anm.: die bei Wesel in den Rhein mündet) mehrere Militärlager. Die römischen Spuren im Weseler Stadtgebiet spiegeln deutlich die Auswirkung der Rheingrenze wider. Das linksrheinische Gebiet (Büdericher Rheinbogen) war typisch römisch geprägt, das rechtsrheinische Gebiet zeigt das Gesicht eines antiken Grenzlandes, mit einheimischer Bevölkerung unter deutlich römischem Einfluss.1) Der Rhein bildete zwar die Grenze des Römischen Reiches, aber Rom betrachtete einen breiten Streifen des ,,feindlichen" Ufers als direktes Einflussgebiet.

 Der Name Wesel ist mit „Herrenhof auf der Wiese" zu erklären. Der Herrenhof unterstand dem König und wurde von einem Amtmann verwaltet oder als Lehen an einen Edelmann vergeben. Aus alten Urkunden kann man entnehmen, dass Wesel im 8. Jahrhundert als Villa Wesele oder Wiesele bezeichnet wurde. 6)

Die Lage an einem Rheinübergang und der Lippemündung hat dazu geführt, dass Wesel schon früh mit dem Reichshof Lippeham identifiziert worden ist, der in den Jahren 779 bis 810 mehrfach als Ausgangspunkt für Sachsenzüge Karls des Großen in den Reichsannalen erwähnt wurde.

Hier setzt auch die älteste Überlieferung Wesels über den Bau einer Kirche ein, die um 800 über einem alten Gräberfeld des 7. und 8. Jahrhunderts entstanden ist; die Kirche des hl. Willibrord = Willibrordidom (im Volksmund: de grote Kerk).1)

Die zweite Nennung Wesels hängt mit dem Kloster Echternach zusammen. 1065 bestätigte Heinrich IV. die Freiheiten des Klosters Echternach und restituierte der Abtei die Kirche (Anm.: St. Willibrord) und sonstigen Besitz in Wesel.


Abbildung 1 - Stadtsiegel Wesel

Die Stadt Wesel hatte ehedem vier Vorstädte nämlich das Averdorp, Bavendorp oder Auvendorp vor der Klosterpforte, die Mathena vor der Viehpforte, den Steinweg vor der Steinpforte und den Löw vor der Löwenpforte.4)

Um den starken Zuwachs an Einwohnern angemessen zu begegnen bemühte sich der Magistrat um die Einrichtung einer zweiten Pfarrkirche. 1420 kam es so zur Weihe eines Kirchhofes und 1420 zur Pfarrerhebung. (Anm.: gemeint ist hier die Mathenakirche).

Die Stadt Wesel stand zu Beginn des 16. Jahrhunderts in der Blüte Ihrer Entwicklung. Selbst den verwöhnten Geschmack des Kaisers Maximilian, der sich im Oktober 1512 für fünf Tage mit seinem riesigen Gefolge von 200 Reitern in der Stadt aufhielt, konnten die Weseler Bürger mit ihren Gastmählern und Geschenken zufrieden stellen.1)

Wesels Bürger sind stolz auf den Ehrennamen „Vesalia Hospitalis", den die Stadt seit mehr als 400 Jahren trägt. Der Name bedeutet „das gastfreundliche Wesel" und ist zurückzuführen auf die Aufnahme niederländischer Glaubensflüchtlinge.6)

Die Spanier zogen am 3. September 1614 vor die Tore der Stadt verlangten Einlass und Gehorsam. Die Stadt lehnte ab, weil sie ihren Fürsten Treue geschworen hatte. In der Zeit von Juni bis August 1635 schwoll die Besatzung kurzfristig auf über 45 Kompanien zu Fuß und zu Pferde an.

Nach dem Frieden von Nijmegen (Nimwegen) im Jahre 1679... begann für Wesel eine rund 75-jährige Friedenszeit. Nach der Besetzung des Herzogtums Kleve und der Stadt Wesel im Sommer 1757 hatten die Franzosen ihre Hauptstreitmacht nach Osten verlegt um sich in Mitteldeutschland festzusetzen.1)

Am schwersten aber hat unsere Bürgerschaft geduldet damals, in jener Zeit der Schmach und Erniedrigung. Denn da hat sie kennen gelernt die grausame Gewalt des fremden (Anm.: französischen) Eroberers und hat schauen müssen die Hinmordung jener unschuldigen Opfer, der 11 Schill`schen Offiziere, welche ihr Herzblut für das Vaterland hingegeben haben. 2)

1844 wurde die seit dem Jahre 1241 in Wesel existierende Bürgerwehr aufgelöst. Preußische Soldaten und gut organisierte Polizei übernahmen zunächst die Sicherheitsaufgaben. 5)

Auszug aus der Geschichte des Vereins und der 4. Kompanie

Abbildung 2
Rückseite der Vereinsmedaille

Bereits am 02. September 1845 wurde in einer Versammlung ein Vorstand gewählt, dem - gemäß dem Vorbild der Bürgerwehr- drei Mann angehörten.

Am 14. September hatte der Verein bereits 61 Mitglieder. Eine Baukommission sollte für die Errichtung eines Zeltes zum 1. Schützenfest im kommenden Jahr (1846) sorgen. Am 24. April 1846 wurde in einer Versammlung von zwei Entwürfen für eine Fahne der des Wilhelm Düms, eines Weselaners, ausgewählt.

Im Jahre 1848 wird mit Schießübungen auf einem am Fusternberg (Anm.: Stadtteil von Wesel) eingerichteten Schießstand begonnen. Im Jahre 1850 wird ein Reitercorps gegründet und am 13. August 1851 erfolgte erstmalig eine Zugführerwahl für die inzwischen 8 Züge des Vereins.

Am 04.Juli 1854 sollte Wesel hohen Besuch bekommen. Prinz Wilhelm von Preußen war angemeldet.

Im Mai 1855 wurden per Los die Hauptleute und Zugführer den einzelnen Kompanien zugeteilt. Eine neue Anordnung vom 26. Mai 1855 besagte, dass jede Kompanie einen Zahlmeister, einen Feldwebel und fünf Unteroffiziere zu wählen habe. Am 12.Juni des gleichen Jahres wurde das goldbronzene Kreuz für 9-jährige Dienstzeit im Bürger-Schützen-Verein gestiftet.

Für die Feier der Grundsteinlegung (Anm.: für ein Schützenhaus aus Holz entsprechend der Verordnung, dass Gebäude vor den Stadtmauern nur aus Holz gebaut sein durften, um sie im Kriegsfalle schnell einreißen zu können, um ein besseres Schussfeld zu haben) wurde der 5. April 1857 festgelegt. Der Schützenzug unter dem vorjährigen König .... bewegte sich durch die Straßen der Stadt zum neuen Schützenhausplatz auf dem Fusternberg.

Abbildung 3
Urkunde der Korporationsrechte BSV

Im Jahre 1863 bekam das Schützenhaus die erste Gasbeleuchtung.

Am 10. Juni 1864 wird eine Veteranenkompanie aus Schützen gebildet, die entweder das 50. Lebensjahr erreicht oder das Erinnerungszeichen für 15-jährige militärische Dienstzeit erhalten haben. (Anm.: In der vierten Kompanie werden auch heute noch die Schützen nach 9 und 15 Jahren Mitgliedschaft ausgezeichnet.)

Eine Neuerung im Reglement des Königsschiessens wird im Jahre 1868 eingeführt. Die Kompanie die in diesem Jahr zuerst um die Königswürde schießt, kommt im nächsten Jahr erst an die fünfte Stelle, dann an die vierte usw. (Anm. Diese Regel gilt auch noch heute).

Am 08.06.1870 begeht der Verein feierlich die goldene Hochzeit Wilhelm I. Dreißig auswärtige Vereine beteiligen sich an dem Festzug.

Abbildung 4
Kaisermedaille

Das Jubiläumsschützenfest 1895 fand in einem besonders großen Rahmen vom 3. bis 10. August statt. Das Feuerwerk am Nachfeiersamstag kostete 500 Mark; für damalige Zeiten eine Riesensumme.

Schützenfest 1899

Am Samstagabend zog die 4. Kompanie mit allen Altgedienten zu Ehren des Kameraden Boscheinen zum Hause Feldstraße 117 (Anm.: heutige Pastor-Janßen-Straße). Dieser feierte das Schützenfest zum 50. Mal. In Treue und Freundschaft wurde ihm die Hand geschüttelt. Nach beendetem Zapfenstreich waren die Kompaniekameraden zu einem Festbankett in den Theatersaal in der Feldstraße eingeladen.

Am 29. März 1903 wurde eine Hauptversammlung abgehalten. Das abgelaufene Vereinsjahr brachte einen Überschuss von 1551,58 Mark. Der Bierpreis wurde auf 0,50 Mark für den Liter festgelegt.

Die Vereinstätigkeit in den Kriegsjahren 1914-1918 beschränkte sich nur auf die notwendigen Dinge um die Erhaltung des Schützenhauses und der Gartenanlagen. Schützenfeste fanden von 1914 - 1921 nicht statt. Das Schützenhaus wurde noch im Herbst 1914 mit Soldaten belegt und stand für die ganze Kriegszeit der Garnisonsverwaltung zur Verfügung.

Am 28.- 30. Juni 1929 kamen aus nah und fern mehr als 400 Schützen zum ersten „Niederrheinisch-Westfälischen Schießfest" in Wesel zusammen. Der Bürger-Schützen-Verein stand mit 551 Ringen an der Spitze der Sieger, sein bester Einzelschütze war Oskar Kerkhoff mit 58 Ringen.

1934

Auch in den Bürger-Schützen-Verein scheint der „neue Geist" einzuziehen. An die Spitze des Vereins wird „ein Führer mit einem Kreis von Kameraden gestellt, der immer wieder den Kontakt mit allen Mitgliedern des Vereins aufrecht erhält".

Das Schützenfest 1939 findet am 29., 30. und 31. Juli mit einer Nachfeier am 01.August statt und fällt bereits in die aufgeregten Tage der Kriegsvorbereitungen.

Abbildung 5
altes Schützenhaus im 2. Weltkrieg vollkommen zerstört

Bereits im Sommer 1947 trafen sich einige Schützenkameraden bei Bühnen „op de Schlaat" (Anm.: Volksmund: Auf dem Fusternberg) zu einem „Kleinschützenfest" und diskutierten über die Neugründung des Vereins.

1949

Das Königsschießen wurde in diesem Jahr gemäß der Verordnung der Militärregierung mit der Armbrust vorgenommen. Nach einem harten Gefecht gelang es Kurt Fischer, den Rest des Vogels von der Stange zu holen. Großer Jubel im 4. Zug (Anm.: heutige 4. Kompanie).

1955

Ein Markstein in der Geschichte des Bürger-Schützen-Vereins. Die Weseler „Niederrheinhalle" ist gebaut worden und dient seitdem den Weseler Bürgerschützen und den Schützen vom Fusternberg als Schützenhalle.

1956

Ein Jubeltag für die Kameraden der 4. Kompanie. Der 25-jährige Karl-Heinz Gerlach erringt die Königswürde. Die Königin trug ein leichtgeblümtes weißes Kleid mit einer roten Schärpe und roten Handschuhen; die Farben der Stadt Wesel.3)

Am Schützenfestmontag 1958 fiel der Königsschuss schon um 18.30 Uhr. Die Böllerschüsse riefen die Weseler Bevölkerung zur Niederrheinhalle. Die Halle war, wie es eine Zeitung bemerkte „proppevoll". Der 26-jährige Helmut van Dreumel hatte den Rumpf des Vogels heruntergeholt. Der Jubel der 4. Kompanie, der der König angehörte, war groß.3)

1959 wurde die Neugründung eines Jungschützenzuges beschlossen, um die Gemeinnützigkeit gegenüber dem Finanzamt zu behalten. Am Schützenfestsonntag war Bundesfinanzminister Franz Etzel (Ehrenmitglied des Vereins) erschienen und überbrachte die Grüße des Bundespräsidenten Heinrich Lübke.

Am 06. Juli 1962 wurde der Jungschützenzug „Dr. August Gessel" aus der Taufe gehoben. Der erste Jungschützenzugführer war Rolf Watermann.
Der Mitgliederbestand des Vereins betrug zum Zeitpunkt der Jahreshauptversammlung am 20.März 1964 insgesamt 697 Mitglieder.

Es war eine große Freude für Schützen und Reiter gewesen, dass in den letzten Tagen des alten Jahres, nämlich am 29.Dezember 1967 noch mit dem Bau unseres neuen Schießstandes ..... begonnen werden konnte. Das war für den Verein die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches.

Mit stolzer Erwartung begann für den Bürger-Schützen-Verein das Jahr 1970. Galt es doch, in diesem Jahr ein großes Jubiläum zu feiern. 125 Jahre war es nun her, dass aus der alten Weseler Bürgerwehr der Bürger-Schützen-Verein hervorgegangen war. Die Vorfreude auf das große Jubelfest wurde plötzlich vom Tod des Ehrenbürgers unserer Heimatstadt und Ehrenmitglied des Vereins, Dr. Franz Etzel, überschattet, der am 09. Mai 1970 verstarb.3)

1971

Die vierte Kompanie hat endlich mal wieder Grund zum Jubel. Endlich kam wieder ein König aus der 4. Kompanie. Um 18.45 Uhr gelang es dem Schützen Dieter Wilming, den Rest des Vogels von der Stange zu holen. Die Königin war Frau Gisela Ehrlein.

Im Jahre 1976 hatte die vierte bereits wieder Grund zum Jubel, als mit Rita Tekath aus der Elitekompanie als neue Königin vorgestellt wurde.

Um 15.00 Uhr des Schützenfestmontag 1977 trat das Bataillon wieder auf der Festwiese an. Danach wurde das Vogelschießen fortgesetzt. Nach drei Stunden war die Luft im Schießstand bleihaltig, doch der Vogel ließ nur Holzsplitter fallen. Manche heimliche Hoffnung ging bei den Schützen zu Bruch. Nachdem Adjutant Ernst Schmitz und Dieter Prinz dem Vogel respektable Holzstücke abgeschossen hatten, war die Spannung unerträglich. Dann kam Unteroffizier Karl-Heinz Ortlinghaus, zielte genau und machte dem Vogel den Garaus.3) Und wieder einmal kam ein König der Bürger-Schützen aus den Reihen der 4. Kompanie.

Das Jahr 1980 brachte einen weiteren Höhepunkt für die 4. Kompanie, als Frau Inge Watermann, Gattin den Offiziers vom Thronordnungsdienst, Rolf Watermann (Mitglied der 4. Kompanie) als neue Königin der Bürger-Schützen vorgestellt wurde.

Freude über Freude. Mit Ulla Hemmers (Gattin des damaligen Hauptmanns Heinz Hemmers) kommt 1983 zum wiederholten Mal eine Königin der Bürger-Schützen aus Reihen der 4. Kompanie.

In der Jahreshauptversammlung am 27. April 1988 wurde festgestellt, dass die Kosten für das Schützenfest 1987 im Rahmen des Voranschlages geblieben waren. Der Mitgliederbestand betrug am 31.12.1987 insgesamt 883 Mitglieder. Es wurde beschlossen, den Vereinsbeitrag um 2,00 DM monatlich zu erhöhen.

 1992 sollten zum Doppelschlag für die 4. Kompanie führen. Zunächst war es Klaus-Dieter Pollmann der am Schützenfestmontag König der Bürgerschützen 1992 (dem berühmten „Zeltschützenfest", da die Niederrheinhalle einer Renovierung bedurfte) wurde. Am Paradedienstag wurde zum ersten Mal nach dem 2. Weltkrieg durch einen eigens einberufenen Ausschuss „Kinderfeste" wieder ein Königsschießen für die Kinder des gesamten Vereins veranstaltet. Christopher Hüfken, Sohn des Vizefeldwebels der 4. Kompanie, Jochen Hüfken, wurde der 1. Kinder-Schützenkönig nach dem 2. Weltkrieg.

Zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte gelang es am Schützenfest 1993 Conny Reinhardt von der 1. Kompanie mit dem Ehrenschuss, stellvertretend für den Bundespräsidenten, den Reichsapfel vom Rumpf zu trennen. Am Montag war wieder Jubel in der 4. Kompanie angesagt, als Ulrich Weck um 17.49 Uhr den letzten Rest des Rumpfes von der Stange holte.

Für den 26. Januar 1994 hatte der Verein eine Einladung ins Bundespräsidialamt erhalten. An diesem Tage sollte der Reichsapfelschütze des Jahres 1993 durch den Bundespräsidenten geehrte werden. Bundespräsident Richard von Weizäcker überreichte Conny Reinhard den umgestalteten „Reichsapfel-Orden".
Im Jahre 1995 feierte der Bürger-Schützen-Verein zu Wesel sein 175-jähriges Bestehen. Neben vielen Veranstaltungen wurde ein herrliches Schützenfest gefeiert. Jubiläumskönig war Hans van der Kuil von der 3. Kompanie; Königin Christiane Hetzel aus der 2. Kompanie.
Das nächste Großereignis für die 4. Kompanie stand 1996 ins Haus, als Lydia Bückmann (Gattin des Rendanten des Vereins und Mitglieds der 4. Kompanie Ulrich Bückmann) als neue Königin der Bürger-Schützen vorgestellt wurde. Am Dienstag folgte ihr ihre Tochter Sandra in das Amt der Kinderkönigin.
 Nachdem 1994 ein Reiter und in den folgenden Jahren bis 1998 nur Kameraden der 3. Kompanie Könige der Bürgerschützen waren, wird es der 4. Kompanie vielleicht und hoffentlich gelingen, 1999 wieder den König der Bürgerschützen zu stellen; wenn nicht, dann aber „spätestens" im Jahr 2000.



Jochen Hüfken †